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Fazit
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Ein
fader Geschmack bleibt. Obwohl keines der Biere
erkennbare gesundheitliche Schäden hinterließ, war
kein Bier dabei, welches Spitzenqualität mit Tiefstpreisen
zu verbinden wußte. Für Genuß sollte man also nicht
unbedingt zu den Testprodukten greifen.
Wem eher der Effekt am Herzen liegt, der sei auf
Pils (Spar) verwiesen,
welches ausgehend vom Geschmack doch ein passables
Preis/ Leistungsverhältnis unter Beweis stellte
und damit einen angenehmer Trink-Genosse darstellt.
Sollte mal kein Spar-Laden zur Hand sein, so sollte
ein Gang in eines der Geschäfte der Tengelmann-Gruppe
ernsthaft in Betracht gezogen werden.Das hier erhältliche
Hansa dürfte vor allen Dingen bei durch Teuer- Bier
vorgeweichten Geschmacksnerven angemessen sein.
Die anderen Biere sind eher nicht ernsthaft und
guten Gewissens zu empfehlen. Das Drogenschutzgesetz
greift hier zwar noch nicht, aber ein dementsprechender
Gesetzesentwurf ist laut Aussagen des Innenministeriums
in Vorbereitung (der Billig-Bier Paragraph §674).
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